Oehl kündigen ihr Cover-Projekt "Im Spiegel" an

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Oehl kündigen ihr Cover-Projekt "Im Spiegel" an

Datum
27.06.2020
Autor
Frank

Das isländisch-österreichische Duo Oehl veröffentlichte am 24. Januar 2020 sein Debütalbum "Über Nacht" via Grönland Records. Da sie ihre Songs ihrem Publikum zur Zeit nicht live präsentieren können, wagen Ariel Oehl und Hjörtur Hjörleifsson eine neue Perspektive und schicken ihre elf Songs allein auf eine virtuelle Reise

Die Band Oehl ruft via Instagram, Facebook und Youtube Fans und andere Musikschaffende dazu auf, Neuinterpretationen der Songs ihres Debütalbums "Über Nacht" zu machen. Ariel Oehl meint dazu: "Man brütet monatelang über den Songs und wenn das Album da ist geht man normalerweise damit auf Tour, lässt sie aus dem Nest, schaut, wie sie vor Publikum ankommen. Da wir momentan aber nicht auf Tour gehen können, möchten wir zumindest unsere Songs in die Welt schicken und sehen was Freunde und Fans draus machen." Auf diese einzigartige Weise nutzen die beiden Musiker auf kreative Weise das Netz, um irgendwo doch auf Tour zu sein. Zumindest ihre Songs sind es. In den Wohnzimmern ihrer Fans.

Gleichzeitig wurden sieben befreundete Künstlerinnen aus Deutschland, Island und Österreich eingeladen, eigene Interpretationen zu schaffen. Diese werden am 31. Juli auf einer EP mit dem Titel "Im Spiegel" erscheinen und das Cover-Projekt begleiten. Die Künstlerinnen sind Mira Lu Kovacs, Culk, Lylit, Children, Oska, Mynth und Brynja. Einen ersten Song dieses Projekts gibt es heute zu hören mit der "Tausend Formen"-Interpretation von Culk.

Der Link zum Video zum Song “Tausend Formen“ ist folgender:

https://www.youtube.com/watch?v=sfLv8FHNuFI

Für das Cover-Projekt "Im Spiegel", in das Oehl möglichst viele Fans involvieren möchten, wurde eigens für den Webshop der Band ein Liederbuch auf Silberpapier gedruckt, um Stücke wie "Keramik", "Über Nacht" oder "Wolken" zu Hause auf Gitarre oder Klavier nachzuspielen. Das Liederbuch gibt es aber auch kostenlos als PDF zum Download auf oehlmusic.com.

"Jedem Anfang geht ein Ende voraus", singt Oehl im Song "Keramik", doch für dieses Debütalbum ist noch keine Ende in Sicht.

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