BAD DRUGS sind ein neues Projekt des Singer/Songwriters Matze Rossi. Am 21. Juni erscheint die erste Single, als Appetithäppchen für das im Herbst folgende Album.
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Punkrock ist tot! …es lebe der Punkrock! Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug und ein bisschen Seele! Mehr braucht es nicht…
Bad Drugs, das Post-Pop-Punk-Trio, sind drei Freunde: Matze Rossi, Sven charmant und kompromisslos mit hörbarer und spürbarer Begeisterung alle Register der besagten Subkultur, die noch immer Menschen aller Altersgruppen rund um den Erdball in den Bann zieht und begeistert:
Bad Drugs machen einfache, kurze Punkrock-Songs mit viel Herzblut und noch viel mehr Melodien. Dafür hat Matze ein Händchen - wie Weezer oder The Thermals auch. „Diese Band vereint für mich genau diese drei Strömungen im Punkrock, die mich am meisten beeinflusst haben“, beschreibt Matze den Sound. „Zum einen der englische Punk mit Bands wie The Clash oder Sex Pistols, dann der amerikanische Punkrock der Achtziger Jahre mit Wipers, Scratch Acid, Descendents und Hüsker Dü, und natürlich die California-Punkwelle mit NOFX, Jawbreaker, ALL und Bad Religion. Daher kommt vielleicht auch meine Sucht nach Melodie.“ Die ersten vier Songs auf der „I like“-EP erscheinen auf dem eigenem Label Dancing In The Dark Records. Auch der Longplayer ist so gut wie fertig und wird im Spätsommer erscheinen. Der Arbeitstitel „Old Men, Young Blood“ verspricht schon mal noch mehr Energie!
Zum ersten Mal überhaupt macht Matze durchgängig englische Texte. Die Lieder, schimpfen, poltern und lieben. Hier werden Fäuste in die Luft gereckt und auf den Boden gestampft und mitgesungen. „So ausgeglichen ich mittlerweile auch bin und wie gut es mir in meinem Leben geht habe ich trotzdem auch immer diese Wut in mir, es gibt so viele Sachen auf der Welt die sich unbedingt ändern müssen“, sagt Matze. „Auf keinen Fall sind die BAD DRUGS eine „Weltretter-Band“, es geht eher darum für etwas einzustehen und anzufangen. Das hat mich auch immer an Punk und Rebellion fasziniert: Diese ungebremste und unmittelbare Energie, etwas aus Unzufriedenheit in Bewegung zu setzen um zu verändern.“ Bei den Bad Drugs geht es also nicht um verzweifeltes Anrennen gegen politische Umstände oder ungerechte Polizeigewalt, das kennen wir alle schon. Es geht um innere Einstellungen, gesellschaftliche Konventionen und verkrustete Denkweisen. Aber genauso auch darum eine gute Zeit, ein gutes Leben zu leben.
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