Stell dir Pac-Man und Snake in einem Spiel vor: Du steuerst einen Totenschädel durch ein Labyrinth, frisst Seelen und wirst dabei immer länger. Dein Schwanz ist dir im Weg, die Geister sind hinter dir her, und du siehst nur einen kleinen Kreis um dich herum. Der Rest liegt im Nebel.
Es gibt sechs Arten von Geistern, und jede jagt anders. Manche folgen dir direkt, andere laufen deine eigene Spur nach, einer geht sogar durch Wände.
Auf den Ecken liegen leuchtende Seelenkugeln. Wer eine frisst, dreht den Spieß um: Die Geister werden blau und sind ein paar Sekunden lang essbar. Nur so kommst du auch an die Bosse. Es gibt vier davon, alle fünf Ebenen steht einer an. Sie halten mehrere Bisse aus und jeder kämpft anders. Der Brecher schlägt zum Beispiel Löcher in die Wände.
Insgesamt sind es 20 Tiefen in fünf Bauarten: enge Gänge, offene Hallen, Säulensäle, Ringe und Höhlen. Dazu kommen Portale, Extras zum Einsammeln und Ebenen mit Sonderregeln. In einer ist es fast dunkel, in einer anderen jagt dich ein Schatten, der deine eigene Spur nachläuft. Wer Tiefe 20 schafft, gelangt in den Endlosmodus.
Aus jedem Lauf nimmst du Gebeine mit. Die gibst du in der Beinkammer für neue Schädel und dauerhafte Verbesserungen aus: ein Leben mehr, mehr Sicht, längere Jagdzeit. Außerdem gibt es täglich einen Daily Run, bei dem alle dasselbe Labyrinth spielen und es eine eigene Bestenliste gibt.
Gespielt wird mit Tastatur oder Gamepad, am Handy wischst du übers Bild. Es läuft im Browser, ohne Konto.
Die Krypta ist noch in der Beta, es gibt also Ecken, die nicht rund sind. Wenn dir ein Fehler auffällt oder du eine Idee hast, schreib es uns über den Knopf „Fehler melden“ unter dem Spiel oder in die Kommentare.




