Es ist immer wieder erstaunlich, dass aus Bayern so geile Musik kommt, bei so schwierigen Voraussetzungen (CSU, Freie Wähler, Katholisch, Konservativ...) !!! Allerdings veranstaltet auch Pumuckl dort sein Schabernack ;-)
Auch wenn bei FAREWELL SIGNS die Wurzeln in Meck-Pomm lagen, seit 2022 hat sich die Band in Bayern zusammengefunden. Zuvor war das Quintett in diversen Bands aktiv, die mir allerdings alle nichts sagen.
Fakt ist, diese Debütalbum mit seinen 11 Songs bohrt sich mit seinen Fingern direkt und tief in mein Hardcore-Herz. 32 Minuten feinster, melodischer, direkter Hardcore, durchaus mit Berührungen zum Alternativ – Rock. Und wenn sich im Opener (In awe of your own killer) langsam eine Spannung aufbaut, incl. einen kräftigen Basslauf (!) und es dann zu einer Explosion kommt, das liebe ich ja....
„Dead Body Language“ steht auf jeden Fall ganz oben in meiner Sommer/Herbst – Auflistung !
Und wenn ich das richtig verstanden habe, besteht das Album aus drei (digitalen) Singles / E.P.s, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und nun als „Gesamt“-Kunstwerk digital, aber auch auf mehrfarbigen Vinyl erscheint.
Leider habe ich keine Texte zu den 11 Songs, aber ich denke mal die Songtitel sprechen schon für sich (z.B. In awe of your own killer, while they betray, death ceremony, we bleed the same, a chain of guilt, tonight we're not for sale, bitter end).
Für jede*n Hardcore-Liebhaber*in ist diese Album PFLICHT !!!
Volle FAREWELL SIGNS Punktzahl




