
Erst beim 5ten Song "Cage" schalten CONVEYER mit Ihren Metalcore bzw. melodischen Hardcore 3 Gänge runter. Eher 4 Gänge, es geht also auch anders ;-)
Natürlich geben die Amis beim sechsten Song "Eulogy" wieder Vollgas bis runter zum Bodenblech. Und das ändert sich auch nicht mehr bis zum letzten, dem elften Song "Impatience". Dort schalten sie zumindest zeitweise mal einen Gang zurück, um nach 20 Sekunden dann aber wieder Attacke zu geben.
Zu bemängeln gibt es musikalisch während der 31 Minuten eigentlich nur eine Kleinigkeit. Das screaming vom Sänger Danny Adams ist nicht immer ganz sauber und gleichbleibend, da gibt es tatsächlich bessere Screamer, wenn auch nur wenige. Da mir leider kein Booklet oder ähnliches vorliegt, kann ich leider nichts zu den Texten sagen und das gibt wie üblich einen Punktabzug. Auch im Internet finde ich leider nur sehr wenig von bzw. über CONVEYER. Da kann das führende US-Magazin "Alternative Press" CONVEYER noch so hoch in den Himmel loben, ohne eine mediale Plattform kommt heutzutage keine Band mehr groß raus. Beim Marketing bzw. Promotion besteht also noch deutliches Verbesserungspotenzial.
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