Seit 2003 zocken diese 5 gestalten aus Arnstorf nun zusammen. 2005 kam die erste EP und nun hier ihr erstes Produkt auf Longplayer, das bei CARGO ab 13.07.2007 zu haben ist. Nun hab ich mir die CD schon mehrmals gegeben und kann mich ungeachtet dessen immer noch nicht dafür begeistern. Der Bandname passt buchstäblich, Nomen est Omen, im Gegensatz zum Titel und überhaupt mal nicht zur Mucke. Leider nicht einmal zur Band, wenn ich mir die Nasen im Inlay so anseh. Sie hören sich recht schulmäßig an... der Gesang will dreckig klingen, was er aber definitiv nicht ist, die mehrstimmigen Breaks klingen aber dennoch gut. Punk'n'Roll ist das hier jedoch nicht, derzeit nicht einmal ein müder Anfang vom Ende. Trotzdem kann ich die Sache an dieser Stelle nicht ganz als Scheisse hinstellen, denn die Musik im Hintergrund wirbelt ganz gut um die Ohren! Die Soli sollten sie sich allerdings zu 50% sparen oder üben, ... einen besseren Sänger suchen und schon passt der Schuh für meine Ohren! Dann könnte man sie gut in die Melodie-Punkrock Schublade rein packen und am besten auch so lange drin lassen, bis der Rest dann irgendwann mal stimmt und mir die Lauscher richtig zum wackeln bringt! Aber so nicht! Weiter im Text...
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