Das Thema des Videos "Gas 14/18" wird im Songtext schon angesprochen: der "Wahnsinn der normalen Leute", welche heute Bäcker sind und morgen losziehen und übermorgen in einem blutigen Krieg Menschen umbringen - und ihr "Mitleid schweigen" lassen.Dieser Schizophrenie, diesem Widerspruch, dass die Grenze von Gut und Böse nicht zwischen unterschiedlichen Menschen oder Menschengruppen verläuft, sondern mitten durch jeden Einzelnen hindurch, kann man am Besten mit einer Art von "Anti-Logik" begegnen, und dies ist die Handlung des Videos: "Gas ist gut, wir brauchen noch mehr davon!"Das Wort "Gas" ist ähnlich düster mit den Geschehnissen der deutschen Vergangenheit besetzt, wie der Begriff "Autobahn". Es gibt ein Lied von Kraftwerk das heißt "Vom Himmel hoch" - wie das Weihnachtslied, in dem die Band mit ihren SynthesizernMotorengeräusche von Flugzeugen, fallende Bomben und Detonationen nachahmt. In diese Richtung zeigt auch der Video: Mit der Punk-Strategie der "Umwertung der Werte" - häßlich ist schön - schlecht ist gut - negativ-Negativ ist Positiv - wird ein klares "Nein" zur deutschen Vergangenheit zu formuliert.
https://youtu.be/YQfwTb_g-GA
Der neue Die Skeptiker Videoclip "Gas 14/18" ist ein wenig experimenteller
als die bisherigen Arbeiten der Band...Regie: Brezel Göring (Stereo Total)
Regie: Brezel Göring
Text: Eugen Balanskat
Musik: Luna Behrens / Christopher Zabel / Wieland Wehr / Eugen Balanskat
vom Album "Kein Weg zu weit" / Destiny-177 / Broken Silence & Finetunes
https://youtu.be/YQfwTb_g-GA
Der neue Die Skeptiker Videoclip "Gas 14/18" ist ein wenig experimenteller
als die bisherigen Arbeiten der Band...Regie: Brezel Göring (Stereo Total)
Regie: Brezel Göring
Text: Eugen Balanskat
Musik: Luna Behrens / Christopher Zabel / Wieland Wehr / Eugen Balanskat
vom Album "Kein Weg zu weit" / Destiny-177 / Broken Silence & Finetunes




