"Jeder ist sich selbst der Nächste. Da muss man eben sehen wo man bleibt. Jeder hätte in meiner Situation ähnlich gehandelt." wird der Sänger einer bekannten Neonazi-Band zitiert, dessen Name nicht veröffentlicht werden soll. Er habe mit der Szene längst abgeschlossen, die ihn nach außen hin zwar als Märtyrer feiert, aber ihn wenn es hart auf hart kommt stets alleine hat stehen lassen. Aus Wut und Enttäuschung über eine Entwicklung, die er so längst nicht mehr gut heißen kann und die auch fernab seiner eigenen Zielsetzung liegt, möchte er nun eine entscheidende Rolle in der Zerschlagung rechter Strukturen spielen. Nach seiner Haftentlassung wird er deshalb in beratender Stelle für den Verfassungsschutz aktiv sein. Seine Insiderkenntnisse könnten so bald für Probleme ehemaliger Freunde und Anhänger sorgen.

Seine Mitangeklagten beschimpfte er zu Prozessende noch als Verräter, weil sie aus Angst vor Strafe viele Informationen preisgegeben hatten. Jetzt wurde bekannt, dass er selbst, lange Zeit als Leitfigur in der Neonazi-Szene gehandelt, sich auf einen Deal mit der Staatsanwaltschaft eingelassen hat. Deutliche Hafterleichterung, anschließend ein neues Leben unter falschem Namen, finanziert vom Staat. Mit neuer Identität unterzutauchen ist auch notwendig, sind Racheaktionen seiner früheren Kameraden doch nicht auszuschließen für den Fall wie jetzt wirklich geschehen, dass bekannt wird, wie er vom Gefängnis aus seine guten Kontakte nur nutzte, um den Behörden wichtige Informationen im Kampf gegen Rechts zukommen zu lassen.
"Jeder ist sich selbst der Nächste. Da muss man eben sehen wo man bleibt. Jeder hätte in meiner Situation ähnlich gehandelt." wird der Sänger einer bekannten Neonazi-Band zitiert, dessen Name nicht veröffentlicht werden soll. Er habe mit der Szene längst abgeschlossen, die ihn nach außen hin zwar als Märtyrer feiert, aber ihn wenn es hart auf hart kommt stets alleine hat stehen lassen. Aus Wut und Enttäuschung über eine Entwicklung, die er so längst nicht mehr gut heißen kann und die auch fernab seiner eigenen Zielsetzung liegt, möchte er nun eine entscheidende Rolle in der Zerschlagung rechter Strukturen spielen. Nach seiner Haftentlassung wird er deshalb in beratender Stelle für den Verfassungsschutz aktiv sein. Seine Insiderkenntnisse könnten so bald für Probleme ehemaliger Freunde und Anhänger sorgen.
"Jeder ist sich selbst der Nächste. Da muss man eben sehen wo man bleibt. Jeder hätte in meiner Situation ähnlich gehandelt." wird der Sänger einer bekannten Neonazi-Band zitiert, dessen Name nicht veröffentlicht werden soll. Er habe mit der Szene längst abgeschlossen, die ihn nach außen hin zwar als Märtyrer feiert, aber ihn wenn es hart auf hart kommt stets alleine hat stehen lassen. Aus Wut und Enttäuschung über eine Entwicklung, die er so längst nicht mehr gut heißen kann und die auch fernab seiner eigenen Zielsetzung liegt, möchte er nun eine entscheidende Rolle in der Zerschlagung rechter Strukturen spielen. Nach seiner Haftentlassung wird er deshalb in beratender Stelle für den Verfassungsschutz aktiv sein. Seine Insiderkenntnisse könnten so bald für Probleme ehemaliger Freunde und Anhänger sorgen.



