
Wurde ihr letztes Album noch als Zweitligist betitelt, sind sie mit Bloodfall of Flesh klar in die Erste aufgestiegen. Bei der Fülle an guten Bands in diesem Genre entscheiden Sekunden oder einige kurze Parts über Hopp oder Top der Scheibe. Und da Geschmack nun mal Glücksache ist, ist jede Meinung relativ. Hier und da eine Holperigkeit und das letzte Stück, welches mir gar nicht liegt, runden die Sache wunderbar ab. Puuhhh, Glück gehabt, die fünf sind doch keine “Götter”, aber auf gutem Weg. Ein 24-Seiten-Booklet macht dieses Album auch optisch zu einem perfekten Fingerzeig auf`s Podium. Mehr von Capitollium gibt’s im Netz unter www.capitollium.com.ua oder www.myspace.com/capitollium .
Nihil versus dei…
viel Spaß beim hören…
Label: Sworn Records



