Auch in Köln gedenkt man der Toten mit Rednern aus Politik und Drogenselbsthilfe. Von 11 bis 17 Uhr versuchen zudem noch Granada74, Friedemann Weise, Paço de Sousa, Agathe Ruesch sowie Frolleinwunder auf dem Pastor-Könn-Platz Nähe Neumarkt die Veranstaltung zwar nicht feucht- aber zumindest etwas fröhlich zu gestalten. Die Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt, Eintritt wird nicht verlangt.

Seit 1998 findet jährlich am 21. Juli ein Gedenktag für verstorbene Drogenkonsumenten statt. In mehreren Städten im Bundesgebiet finden hierzu unter der Mitwirkung verschiedener Drogenhilfe- und Selbsthilfeorganisationen gezielte Aktionen statt. Zwar sind die Zahlen leicht rückläufig, doch starben im vergangenen Jahr immer noch 1296 Menschen infolge des Konsums illegaler Drogen. Auch der Alkoholkonsum wird bei rund 1,6 Millionen Deutschen als riskant eingeschätzt. Jugendliche beginnen heute früher und exzessiver mit dem Trinken als früher.
Auch in Köln gedenkt man der Toten mit Rednern aus Politik und Drogenselbsthilfe. Von 11 bis 17 Uhr versuchen zudem noch Granada74, Friedemann Weise, Paço de Sousa, Agathe Ruesch sowie Frolleinwunder auf dem Pastor-Könn-Platz Nähe Neumarkt die Veranstaltung zwar nicht feucht- aber zumindest etwas fröhlich zu gestalten. Die Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt, Eintritt wird nicht verlangt.
Auch in Köln gedenkt man der Toten mit Rednern aus Politik und Drogenselbsthilfe. Von 11 bis 17 Uhr versuchen zudem noch Granada74, Friedemann Weise, Paço de Sousa, Agathe Ruesch sowie Frolleinwunder auf dem Pastor-Könn-Platz Nähe Neumarkt die Veranstaltung zwar nicht feucht- aber zumindest etwas fröhlich zu gestalten. Die Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt, Eintritt wird nicht verlangt.



