Frei.Wild möchte keine Drecksband sein

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Frei.Wild möchte keine Drecksband sein

Datum
17.04.2016
Autor
aaaaaprvdgrwwelt
1 Kommentar
Dass die Südtiroler Band Frei.Wild kein Blatt vor den Mund nimmt wenn es um die Verunglimpfung derer geht, die anderer Ansicht als sie selbst sind, sollte spätestens seit ihrem Lied "Land der Vollidioten" bekannt sein. Sie selbst sind allerdings äußerst dünnhäutig wenn es darum geht, dass sie jemand als das bezeichnet, als das er sie nun tatsächlich sieht. Das haben schon einige Klagen der "Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter" bewiesen. Neuestes Opfer ist die Internetseite ruhrbarone.de wegen des Artikels "Der Echo braucht Frei.Wild", in dem die Ehrung der völkischen Mainstream-Rock Band bei der Echo Preisverleihung thematisiert wird.

Der Ruhrbarone will sich seine Meinung nicht verbieten lassen und die Sache zur Not auch gerichtlich austragen. Dazu werden Spenden erbeten, da die Frei.Wild GbR finanziell sicherlich besser aufgestellt ist und sich so einen gewissen Vorteil verschaffen könnte. Ein ausführliches Statement zur Klageandrohung und der eigenen Sicht der Dinge findet sich hier: ruhrbarone.de/Drecksband/125391
KNOX 18.04.2016

ha ha jetzt wenden die bestimmt den Paragraf 103 des Strafgesetzbuches an

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