Vor dem Auftritt der finnischen Rocker hatten diverse Gruppierungen versucht, diesen mit allen Mitteln zu verhindern. Aufgrund ihrer martialischen Kostümierung unterstellten vor allem Kirchenmitglieder der Band die Verbreitung von satanischem Gedankengut. Dem widerspricht jedoch schon der größte Hit "Devil is a loser" auf ihrem Debut-Album "Get Heavy" von 2002. Ungeachtet dessen gingen die Proteste weiter. Zypern drohte sogar damit, die Ausstrahlung des kompletten Programms im Fernsehen zu untersagen, zog dann aber nur aus dem Grund zurück, weil in diesem Fall der Beitrag aus Zypern disqualifiziert worden wäre.

Beim diesjährigen Eurovision Song Contest kam es zu einem unerwarteten Ausgang. Der internationale Musikwettbewerb, bei dem sonst Schnulzensänger wie die deutsche Nicole mit "Ein bißchen Friede" die Nase vorne haben, gewann eine Band, deren Teilnahme im Vorfeld schon für viel Furore sorgte. Der finnische Beitrag Lordi, eine nach ihrem Sänger benannte Hardrock-Band in selbst gebastelten Monster-Kostümen errang mit 292 Punkten für ihren Titel "Hard Rock Hallelujah" einen ungefährdeten Sieg vor dem zweitplatzierten Dima Bilan aus Russland mit 248 Punkten. Der doch stark an den Bush-Heimatsstaat erinnernde deutsche Beitrag von Texas Lightning fand sich am Ende zurecht auf einem schwachen 15. Platz wieder. Wie nach dem Finale veröffentlicht wurde, gewannen Lordi bereits das Semifinale mit der gleichen Punktzahl deutlich.
Vor dem Auftritt der finnischen Rocker hatten diverse Gruppierungen versucht, diesen mit allen Mitteln zu verhindern. Aufgrund ihrer martialischen Kostümierung unterstellten vor allem Kirchenmitglieder der Band die Verbreitung von satanischem Gedankengut. Dem widerspricht jedoch schon der größte Hit "Devil is a loser" auf ihrem Debut-Album "Get Heavy" von 2002. Ungeachtet dessen gingen die Proteste weiter. Zypern drohte sogar damit, die Ausstrahlung des kompletten Programms im Fernsehen zu untersagen, zog dann aber nur aus dem Grund zurück, weil in diesem Fall der Beitrag aus Zypern disqualifiziert worden wäre.
Vor dem Auftritt der finnischen Rocker hatten diverse Gruppierungen versucht, diesen mit allen Mitteln zu verhindern. Aufgrund ihrer martialischen Kostümierung unterstellten vor allem Kirchenmitglieder der Band die Verbreitung von satanischem Gedankengut. Dem widerspricht jedoch schon der größte Hit "Devil is a loser" auf ihrem Debut-Album "Get Heavy" von 2002. Ungeachtet dessen gingen die Proteste weiter. Zypern drohte sogar damit, die Ausstrahlung des kompletten Programms im Fernsehen zu untersagen, zog dann aber nur aus dem Grund zurück, weil in diesem Fall der Beitrag aus Zypern disqualifiziert worden wäre.



