Brian Setzer, Songwriter, Sänger und Meister an der Gitarre, kündigt mit „Rockabilly Riot: All Original“ ein neues Album an, das am 08. August 2014 über Surfdog Records (Membran) erscheinen wird. Es ist das erste Studioalbum seit der 2011 für einen Grammy-Award nominierten CD „Setzer Goes Instru-Mental!“ und, was Fans besonders freuen dürfte, wird von Anfang bis Ende Rockabilly der feinsten Art bieten.
Mit 12 neuen Originalsongs steht das Album damit erstmals seit beinahe 10 Jahren in einer Reihe mit dem Hitalbum „Rockabilly Riot Vol. 1“ und zeigt mit der flotten Single „Let’s Shake“, dass Setzers charakteristischer Sound brillant ist wie eh und je und er das Griffbrett im übertragenen Sinne in Feuer zu setzen weiß.
Unterstützt wird er von drei Musikern, die laut Setzer „die Besten ihres Faches“ sind: Mark Winchester (Bass), Kevin McKendree (Piano) und Noah Levy (Drums). Produziert wurde das Album in der Musiker-Stadt Nashville von Peter Collins, der auch schon bei Setzers Alben „Vavoom!“(2000) und „The Dirty Boogie“(1998) beteiligt gewesen ist. „Es ist komisch, aber Engländer scheinen ein besseres Gefühl dafür zu haben, was Rockabilly-Musik ausmacht, obwohl sie eigentlich im Süden der USA erfunden worden ist“, sagt Setzer. „Sie scheinen einfach zu wissen, wie es klingen muss. Peter Collins ist ein versierter Produzent, der eine Menge Alben gemacht hat, aber Rockabilly liebt er einfach und weiß, wie es sich anhören soll.“
Der dreifach mit dem Grammy-Award ausgezeichnete Brian Setzer ist bekannt dafür, den Mut für innovative Musikstile zu beweisen und im Alleingang gleich zwei in Vergessenheit geratene Genres wiederbelebt zu haben: Rockabilly in den 80er Jahren und Swing in den 90ern. Auf dem Weg dorthin hat er nicht nur als Leader der Stray Cats eine vielfach dekorierte Karriere und eine Reihe Chart-Hits hingelegt, sondern auch mit seinem 18-köpfigen Brian Setzer Orchestra und als Solokünstler. Er wird fortwährend als einer der besten Gitarristen der Welt zitiert, und hat eine beträchtliche Bestseller-Linie von Gretsch Signature-Guitars mit seinem Namen vorzuweisen. Auch sonst ist sein Name aus der Popkultur nicht wegzudenken. So hat er im 1987er Film „La Bamba“, der biographischen Geschichte über Leben und Karriere des Chicagoer Rock’n’Roll Stars Ritchie Valens, einen Cameo-Auftritt als Rockabilly-Pionier Eddie Cochran. 2002 wird ihm als einer der wenigen Musiker die Ehre zuteil, für eine Folge „Die Simpsons“ neben Mick Jagger und Keith Richards animiert zu werden.
„Für mich fühlt es sich ein wenig wie das erste Stray Cats-Album an“ erzählt Setzer über das neue Album. „Es sind Rockabillysongs, und keine Bluessongs im Rockabilly-Stil. Ich habe Leute schon den Ausdruck ‚Neo-billy‘ nutzen hören, den sich irgendjemand ausgedacht hat, aber ich finde den Begriff ganz passend dafür, weil es sich für mich nach sehr modernem und frischem Rockabilly anhört.“
Die Tracklist für Rockabilly Riot: All Original ist:
1. Let’s Shake
2. Rockabilly Blues
3. Vinyl Records
4. Lemme Slide
5. Nothing Is A Sure Thing
6. What’s Her Name
7. Calamity Jane
8. The Girl With The Blues In Her Eyes
9. Stiletto Cool
10. I Should Have Had A V8
11. Blue Lights Big City
12. Cock-a-Doodle Don’t
“I think the only way you can make a better rockabilly record is if you get Elvis to sing…”
-Brian Setzer
Mit 12 neuen Originalsongs steht das Album damit erstmals seit beinahe 10 Jahren in einer Reihe mit dem Hitalbum „Rockabilly Riot Vol. 1“ und zeigt mit der flotten Single „Let’s Shake“, dass Setzers charakteristischer Sound brillant ist wie eh und je und er das Griffbrett im übertragenen Sinne in Feuer zu setzen weiß.
Unterstützt wird er von drei Musikern, die laut Setzer „die Besten ihres Faches“ sind: Mark Winchester (Bass), Kevin McKendree (Piano) und Noah Levy (Drums). Produziert wurde das Album in der Musiker-Stadt Nashville von Peter Collins, der auch schon bei Setzers Alben „Vavoom!“(2000) und „The Dirty Boogie“(1998) beteiligt gewesen ist. „Es ist komisch, aber Engländer scheinen ein besseres Gefühl dafür zu haben, was Rockabilly-Musik ausmacht, obwohl sie eigentlich im Süden der USA erfunden worden ist“, sagt Setzer. „Sie scheinen einfach zu wissen, wie es klingen muss. Peter Collins ist ein versierter Produzent, der eine Menge Alben gemacht hat, aber Rockabilly liebt er einfach und weiß, wie es sich anhören soll.“
Der dreifach mit dem Grammy-Award ausgezeichnete Brian Setzer ist bekannt dafür, den Mut für innovative Musikstile zu beweisen und im Alleingang gleich zwei in Vergessenheit geratene Genres wiederbelebt zu haben: Rockabilly in den 80er Jahren und Swing in den 90ern. Auf dem Weg dorthin hat er nicht nur als Leader der Stray Cats eine vielfach dekorierte Karriere und eine Reihe Chart-Hits hingelegt, sondern auch mit seinem 18-köpfigen Brian Setzer Orchestra und als Solokünstler. Er wird fortwährend als einer der besten Gitarristen der Welt zitiert, und hat eine beträchtliche Bestseller-Linie von Gretsch Signature-Guitars mit seinem Namen vorzuweisen. Auch sonst ist sein Name aus der Popkultur nicht wegzudenken. So hat er im 1987er Film „La Bamba“, der biographischen Geschichte über Leben und Karriere des Chicagoer Rock’n’Roll Stars Ritchie Valens, einen Cameo-Auftritt als Rockabilly-Pionier Eddie Cochran. 2002 wird ihm als einer der wenigen Musiker die Ehre zuteil, für eine Folge „Die Simpsons“ neben Mick Jagger und Keith Richards animiert zu werden.
„Für mich fühlt es sich ein wenig wie das erste Stray Cats-Album an“ erzählt Setzer über das neue Album. „Es sind Rockabillysongs, und keine Bluessongs im Rockabilly-Stil. Ich habe Leute schon den Ausdruck ‚Neo-billy‘ nutzen hören, den sich irgendjemand ausgedacht hat, aber ich finde den Begriff ganz passend dafür, weil es sich für mich nach sehr modernem und frischem Rockabilly anhört.“
Die Tracklist für Rockabilly Riot: All Original ist:
1. Let’s Shake
2. Rockabilly Blues
3. Vinyl Records
4. Lemme Slide
5. Nothing Is A Sure Thing
6. What’s Her Name
7. Calamity Jane
8. The Girl With The Blues In Her Eyes
9. Stiletto Cool
10. I Should Have Had A V8
11. Blue Lights Big City
12. Cock-a-Doodle Don’t
“I think the only way you can make a better rockabilly record is if you get Elvis to sing…”
-Brian Setzer




