Kommunegründungsgruppe sucht Leute zwecks Gründung eines Großprojektes
Wir sind am 16.04.2006 in Berlin im Fischladen (12:00 bis 14:30 Uhr) um uns vorzustellen. Dies findet statt im Rahmen der Autoorganisationstage.
http://www.autoorganisation.org/mediawiki/index.php/Workshops
UM KONTAKT MIT UNS AUFZUNEHMEN:
Besucht uns auf unserem nächsten großen Treffen in Göttingen:
29. April 06 um 18:30 Uhr
Schreibt uns an per mail:
wohnprojekt@arcor.de
Besucht in jedem Fall unser Forum und Wiki um euch über uns zu informieren
http://www.anarchismus.info
Kleiner Einblick:
Derzeit sind wir:
6 GründerInnen (Menschen aus Göttingen, Bochum und Rosdorf)
2 UnterstützerInnen, die sich ernsthaft am Gründungsprozess beteiligen
Außerdem: Mehrere Unentschlossene die mehr oder weniger regelmäßig an den Treffen teilnehmen
-- eine Mischform aus Wagenleben und Wohnung (zum Beispiel Bauernhof, Gutshof etc..).
-- Zusammenleben mit Hund, Katze und anderen Tieren soll möglich sein
-- Wir wollen ein Großprojekt mit min. 50 Menschen
-- Kein Kollektiv. Es kann unterschiedliche Wohn- und Arbeitsgruppen auf dem Gelände geben
-- Ein regelmäßiges großes Treffen von allen Wohn- und Arbeitsgruppen soll es dann geben um sich auszutauschen, organisieren und Probleme lösen zu können
-- Herrschaftsfrei miteinander umgehen
-- Hierachien abbauen, und uns bewusst machen
-- uns selber reflektieren (regelmäßig als Gruppe, auch beim zusammenwohnen)
-- mit Konflikten bewusst umgehen, d.h. kein "Streitverbot", aber auch kein Dominanzverhalten
-- Informelle Transparenz haben
-- versuchen undogmatisch zu sein
-- Wenn wir zusammenleben, sollte keineR das Gefühl haben sich nicht frei entfalten zu können.
-- Ein Teil des Projektes soll öffentlich werden: also Konzertraum, Veranstaltungsräume etc...
-- Das Projekt sollte möglichst selbstverwaltet sein, und soweit wir alle dies schaffen und wollen vom Staat unabhängig
-- Privatbereiche sollen vorhanden sein, für diejenigen die es wollen,
-- allerdings Küchen, Gemeinschaftsräume, Werkstätten offen
-- Kinder müssen dort leben können
-- Das Gelände soll so gestaltet werden das auch Menschen im Rollstuhl mühelos alle Räume erreichen können.
-- Das Projekt soll möglichst innerhalb von drei Jahren realisierbar sein.
-- Wo das Projekt stehen soll, steht noch nicht fest.
-- Maximal 10 Kilometer von einer größeren Stadt entfernt
Wir sind am 16.04.2006 in Berlin im Fischladen (12:00 bis 14:30 Uhr) um uns vorzustellen. Dies findet statt im Rahmen der Autoorganisationstage.
http://www.autoorganisation.org/mediawiki/index.php/Workshops
UM KONTAKT MIT UNS AUFZUNEHMEN:
Besucht uns auf unserem nächsten großen Treffen in Göttingen:
29. April 06 um 18:30 Uhr
Schreibt uns an per mail:
wohnprojekt@arcor.de
Besucht in jedem Fall unser Forum und Wiki um euch über uns zu informieren
http://www.anarchismus.info
Kleiner Einblick:
Derzeit sind wir:
6 GründerInnen (Menschen aus Göttingen, Bochum und Rosdorf)
2 UnterstützerInnen, die sich ernsthaft am Gründungsprozess beteiligen
Außerdem: Mehrere Unentschlossene die mehr oder weniger regelmäßig an den Treffen teilnehmen
-- eine Mischform aus Wagenleben und Wohnung (zum Beispiel Bauernhof, Gutshof etc..).
-- Zusammenleben mit Hund, Katze und anderen Tieren soll möglich sein
-- Wir wollen ein Großprojekt mit min. 50 Menschen
-- Kein Kollektiv. Es kann unterschiedliche Wohn- und Arbeitsgruppen auf dem Gelände geben
-- Ein regelmäßiges großes Treffen von allen Wohn- und Arbeitsgruppen soll es dann geben um sich auszutauschen, organisieren und Probleme lösen zu können
-- Herrschaftsfrei miteinander umgehen
-- Hierachien abbauen, und uns bewusst machen
-- uns selber reflektieren (regelmäßig als Gruppe, auch beim zusammenwohnen)
-- mit Konflikten bewusst umgehen, d.h. kein "Streitverbot", aber auch kein Dominanzverhalten
-- Informelle Transparenz haben
-- versuchen undogmatisch zu sein
-- Wenn wir zusammenleben, sollte keineR das Gefühl haben sich nicht frei entfalten zu können.
-- Ein Teil des Projektes soll öffentlich werden: also Konzertraum, Veranstaltungsräume etc...
-- Das Projekt sollte möglichst selbstverwaltet sein, und soweit wir alle dies schaffen und wollen vom Staat unabhängig
-- Privatbereiche sollen vorhanden sein, für diejenigen die es wollen,
-- allerdings Küchen, Gemeinschaftsräume, Werkstätten offen
-- Kinder müssen dort leben können
-- Das Gelände soll so gestaltet werden das auch Menschen im Rollstuhl mühelos alle Räume erreichen können.
-- Das Projekt soll möglichst innerhalb von drei Jahren realisierbar sein.
-- Wo das Projekt stehen soll, steht noch nicht fest.
-- Maximal 10 Kilometer von einer größeren Stadt entfernt



