Nach sieben Jahren, in denen Title Fight keine Platte mit mehr als sieben Minuten Laufzeit aufgenommen haben, war es höchste Zeit für das Debütalbum „Shed“, das im Mai auf den Markt kam. Für den Job an den Reglern konnte man Producer und Gorilla Biscuits/Quicksand-Mastermind Walter Schreifels gewinnen, der einerseits für den letzten Feinschliff des Albums sorgte, sich aber schon im Vorfeld ob der Qualität der zwölf Kracher auf „Shed“ begeistert zeigte und sofort zusagte, weil Title Fight den Hardcore-Punk im Gewand der heutigen Zeit spielen. Tatsächlich spielt sich da jemand auf Anhieb in die oberste Liga des Punkrocks. Title Fight spielen mit allen Reglern des Genres. Mal spielen sie in der Gegend von Hot Water Music herum wie im Titel „27“, mal gehen sie zurück in Old-School-Zeiten wie bei „You Can't Say Kingston Doesn't Love You“, was schon mal beweist, wie wandlungsfähig und interessant die Jungs aus Kingston, Pennsylvania sind. Die Songs sind so unbeschwert und melancholisch zugleich, jeder Break und jeder Tempowechsel sitzt. Dass die Jungs von Title Fight live unfassbar gut sind und dass die Band dazu noch ein Haufen von verrückten, sympathischen, guten Musikern aufweist, davon sollte man sich unbedingt überzeugen lassen. Zum Beispiel demnächst beim AREA 4 Festival und im Winter dann auf ihrer Deutschland-Tour, auf welcher Sie von Balance & Composure aus Pennsylvania und den Bostoner Pop – Punks von Transit unterstützt werden.
Tourdaten:
05.12.2011 München - 59:1
06.12.2011 Berlin - Magnet
07.12.2011 Köln - Underground
08.12.2011 Hamburg – Hafenklang
Mehr Infos und Musik unter title-fight.net und myspace.com/titlefight




