Der Streit zwischen Rock und Rennsport um dem Pfingsttermin auf dem Nürburgring geht weiter: Die Nürburgring GmbH habe um einen einwöchigen Aufschub der bis Mittwoch gesetzten Frist zur Entscheidung gebeten, sagte Konzertveranstalter Marek Lieberberg (Frankfurt) am Mittwoch.
Er gewährte sie und drohte Schadenersatzklage an - in Höhe von "mindestens" 1,5 Millionen Euro. Die Nürburgring GmbH hatte für 2004 der Formel 1 den traditionellen Pfingsttermin nach 18 Jahren Rock am Ring überlassen.
Lieberberg zufolge ist an den Verträgen zwischen seiner Konzertagentur und der Nürburgring GmbH "nicht zu rütteln". Der Pfingsttermin sei Rock am Ring vorbehalten. Den Termin hätte die GmbH dem Internationalen Automobil-Verband (FIA) nicht für die Formel 1 überlassen dürfen, er sei fest belegt. "Das ist mir in 30 Jahren als Konzertveranstalter noch nicht passiert, dass einer sagt: Herr Lieberberg, Sie haben das Haus zwar gemietet, aber wir haben es jetzt nochmal vergeben", sagte er.
Nach fast 20 Jahren sei Rock am Ring bundesweit anerkannt, eine eigene Marke bei Musikfestivals. Entsprechend hoch sei der geforderte Schadenersatz, wenn es bei der Entscheidung zu Gunsten des Rennsports bleibe.
Der Motorsport-Verband FIA hatte vergangene Woche das Formel-1- Programm mit 18 Rennen und dem neuen Termin für das Nürburgring- Rennen bekannt gegeben. Im kommenden Jahr soll demnach der Große Preis von Europa zu Pfingsten (30. Mai) auf dem Nürburgring gefahren werden. Bei der Nürburgring GmbH war am Mittwoch niemand für eine Stellungnahme in der Sache zu erreichen.
Er gewährte sie und drohte Schadenersatzklage an - in Höhe von "mindestens" 1,5 Millionen Euro. Die Nürburgring GmbH hatte für 2004 der Formel 1 den traditionellen Pfingsttermin nach 18 Jahren Rock am Ring überlassen.
Lieberberg zufolge ist an den Verträgen zwischen seiner Konzertagentur und der Nürburgring GmbH "nicht zu rütteln". Der Pfingsttermin sei Rock am Ring vorbehalten. Den Termin hätte die GmbH dem Internationalen Automobil-Verband (FIA) nicht für die Formel 1 überlassen dürfen, er sei fest belegt. "Das ist mir in 30 Jahren als Konzertveranstalter noch nicht passiert, dass einer sagt: Herr Lieberberg, Sie haben das Haus zwar gemietet, aber wir haben es jetzt nochmal vergeben", sagte er.
Nach fast 20 Jahren sei Rock am Ring bundesweit anerkannt, eine eigene Marke bei Musikfestivals. Entsprechend hoch sei der geforderte Schadenersatz, wenn es bei der Entscheidung zu Gunsten des Rennsports bleibe.
Der Motorsport-Verband FIA hatte vergangene Woche das Formel-1- Programm mit 18 Rennen und dem neuen Termin für das Nürburgring- Rennen bekannt gegeben. Im kommenden Jahr soll demnach der Große Preis von Europa zu Pfingsten (30. Mai) auf dem Nürburgring gefahren werden. Bei der Nürburgring GmbH war am Mittwoch niemand für eine Stellungnahme in der Sache zu erreichen.
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