Am 08.09.2025 erschien die die dritte Single „The Zirkel vom Life“ des neuen RONG KONG KOMA Albums "Smile", das am Freitag bei Rookie/Indigo/The Orchard erscheint.
Hier reinhören: https://youtu.be/J14Fe21-v3M
Work-Life-Balance? Acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit, acht Stunden Schlaf. So steht’s im Lehrbuch.
Mit „The Zirkel vom Life“ veröffentlichen Rong Kong Koma einen Song, der wie eine Parole in Dauerschleife wirkt.
Acht Stunden Malochen, acht Stunden Saufen, acht Stunden Komaschlaf.
Eine Hymne auf die Absurdität eines Lebens, das keine Flucht kennt. Auf ein System, das Menschen auf Funktion reduziert. Gleichzeitig Motor und Käfig.
Der Song ist Gespräch mit sich selbst, Mantra und Sackgasse in einem: „Und was machst du?“
Was zunächst wie ein absurdes, beinahe witziges Refrain-Spiel klingt, entpuppt sich schnell als bedrückende Bestandsaufnahme: „Mir platzt der Kopf auf.“ Mehr Diagnose als Punchline.
Das Stück klingt nach Endlosschleife und Kontrollverlust, nach der Ewigkeit eines Montagmorgens. Eine Wiederholung, die sich einbrennt, bis sie schmerzt.
DIY produziert im eigenen Berliner Studio, veröffentlicht über Rookie Records.
Live:
18.09.25 Magdeburg, Bluenote *
19.09.25 Salzwedel, Crazy World *
20.09.25 Potsdam, Nowawes *
27.09.25 Berlin, Franken (Record Releaseparty)
09.10.25 Lollar, Kultur Bahnhof
10.10.25 Duisburg, Indie
11.10.25 Münster, Heile Welt
24.10.25 Nürtingen, Provisorium
25.10.25 Berlin, Festsaal Kreuzberg (+ Slime & 24/7 Diva Heaven)
30.10.25 Frankfurt, Feinstaub
31.10.25 Ulm, Kradhalle
01.11.25 Freiburg, Slow Club
15.11.25 Hamburg, Gängeviertel
29.11.25 Cottbus, Comikaze (+ Zach Mathieu)
* mit Peppone
Hier reinhören: https://youtu.be/J14Fe21-v3M
Work-Life-Balance? Acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit, acht Stunden Schlaf. So steht’s im Lehrbuch.
Mit „The Zirkel vom Life“ veröffentlichen Rong Kong Koma einen Song, der wie eine Parole in Dauerschleife wirkt.
Acht Stunden Malochen, acht Stunden Saufen, acht Stunden Komaschlaf.
Eine Hymne auf die Absurdität eines Lebens, das keine Flucht kennt. Auf ein System, das Menschen auf Funktion reduziert. Gleichzeitig Motor und Käfig.
Der Song ist Gespräch mit sich selbst, Mantra und Sackgasse in einem: „Und was machst du?“
Was zunächst wie ein absurdes, beinahe witziges Refrain-Spiel klingt, entpuppt sich schnell als bedrückende Bestandsaufnahme: „Mir platzt der Kopf auf.“ Mehr Diagnose als Punchline.
Das Stück klingt nach Endlosschleife und Kontrollverlust, nach der Ewigkeit eines Montagmorgens. Eine Wiederholung, die sich einbrennt, bis sie schmerzt.
DIY produziert im eigenen Berliner Studio, veröffentlicht über Rookie Records.
Live:
18.09.25 Magdeburg, Bluenote *
19.09.25 Salzwedel, Crazy World *
20.09.25 Potsdam, Nowawes *
27.09.25 Berlin, Franken (Record Releaseparty)
09.10.25 Lollar, Kultur Bahnhof
10.10.25 Duisburg, Indie
11.10.25 Münster, Heile Welt
24.10.25 Nürtingen, Provisorium
25.10.25 Berlin, Festsaal Kreuzberg (+ Slime & 24/7 Diva Heaven)
30.10.25 Frankfurt, Feinstaub
31.10.25 Ulm, Kradhalle
01.11.25 Freiburg, Slow Club
15.11.25 Hamburg, Gängeviertel
29.11.25 Cottbus, Comikaze (+ Zach Mathieu)
* mit Peppone




